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Es
gab viele dieser Treffen.
Ich erinnere mich an Nächte mit erregten Diskussionen über Möglichkeiten,
in die Zukunft zu schauen und Berichten, wie sich Voraussagen erfüllten
oder verhindert wurden. Die neuesten Theorien wurden durchleuchtet, wie
das Archiv des Universums entstanden sein mag und wie es funktioniert.
Neue Philosophien und erkenntnistheoretische Ansätze wurden diskutiert,
mal angeregt plaudernd, mal hitzig und atemlos, schier überwältigt
von der Möglichkeiten, die sich dem Viewer bieten. Aber auch die
Erlebnisse, wie man dazu kam, Remote Viewing zu lernen, waren Gegenstand
von solchen Erzählungen. Gefolgt von Berichten, wie die Viewer zunächst
in den tiefen Graben der Wahrheit fielen, erkennend: „Hilfe, es
geht wirklich!“
Oft ging es bis zum ersten Tageslicht, bis die Teilnehmer endlich den
Betten zustrebten. Ich habe die an diesen Gesprächen Beteiligten
gebeten, etwas von ihren Erlebnissen oder Erkenntnissen aufzuschreiben,
Themen, die sie einmal in dieser Bar angerissen haben, weiterzudenken
und zu einem Artikel zu verarbeiten. Davon lesen Sie in diesem Buch. Kommen
Sie mit auf die Reise ans Ende des Universums, in die Bar, in der die
Remote Viewer erzählen.
Es gibt diese Bar wirklich, und sie ist keine Hafenbar, in der Kapitäne
im Ruhestand ihr Garn spinnen. Alles in diesem Buch ist wahr, dafür
stehen die beteiligten Autoren, und wenn sie eine Theorie entwerfen, dann
sagen sie das auch.
Manfred
Jelinski, Hrsg.
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