Der Wunsch,
"die Zukunft zu schauen" wird von Remote Viewern in
vielen Interviews als Grund genannt, weshalb sie einmal
das RV- Training begannen. Als sie dann die Methode beherrschten,
hatte sich ihre Einstellung erheblich verändert.
Sie hatten gelernt, daß gerade Zukunftsichten sehr problematisch
sind. Die Zukunft ist vielfach alles andere als schön und
der Weg dorthin relativ variabel.
Aber sie haben
auch erfahren, daß einfach nur "die Zukunft schauen"
ein vergleichsweise ärmlicher Wunsch von Menschen ist, die
ihre PSI-Fähigkeiten nicht benutzen, vielleicht sogar anzweifeln,
sie zu besitzen.
Die Technik
des Remote Viewing, einmal gelernt, öffnet für jeden
Menschen ganz andere, viel weiterführende Möglichkeiten.
"Gut", werden jetzt viele sagen, "wenn ich eine
mögliche Zukunft schaue, und sie gefällt mir nicht,
weiß ich auch, wie ich sie verhindern kann." Das stimmt.
Aber ist das nicht etwas zu viel Aufwand? Der RV-Trainierende
merkt bald, daß er sehr viel Einzelaspekte "nachschauen"
müßte, um hier ein sicheres Bild zu gewinnen.
Warum nicht gleich den besten Lösungsweg ermitteln?
Als man in
der Entwicklung der Remote Viewing-Technik bei dieser Erkenntnis
angelangt war, spannte sich sofort ein ganzes Universum an Möglichkeiten
auf, die eigene persönliche Entwicklung so optimal wie möglich
zu gestalten. Dieser grundsätzliche Wunsch jedes Menschen
läßt sich vergleichsweise einfach umsetzen, man muß
sich diese Fragestellung nur einmal bewußt machen. So heißen
also die Ermittlungsziele dieser "optimalen Vorschau"
beispielsweise:
- Mein optimaler
Lebensweg im Jahr 2001.
- Mein optimaler
Lebenspartner, wie sieht er aus, was macht er?
- Wo und wie
kann ich kann ich ihn treffen?
- Die besten
Möglichkeiten der nächsten Woche fürGlück,
Zufriedenheit, Einkommen und, nicht zu vergessen, Gesundheit.
- Meine beste
Möglichkeit, gesund zu werden und zu bleiben.
- Meine beste
Möglichkeit, in meinem Beruf etwas zu erreichen.
- Und viele
weitere Aspekte des Lebens.
In der Bearbeitung
dieser Targets sehen Remote Viewer nicht unbedingt einen Rosengarten.
Sie sehen die besten Möglichkeiten, die ihnen innewohnenden
Fähigkeiten zu verbessern und anzuwenden, sowie die besten
Gelegenheiten, wenn sie daherkommen, zu erkennen und zu ergreifen.
Oder sogar, sie herbeizuführen.
Denn wenn
man weiß, was am besten zu tun ist, kann man die beste Zukunft
aktiv einleiten. (Und das Unterbewußtsein hilft noch ein
bißchen nach. Sie müssen es nur einmal versuchen, sich
etwas präzise zu wünschen. Sie werden erstaunt sein...)
Natürlich
gibt es noch viele andere, wichtige Arbeitsbereiche. Technikentwicklungen
zum Beispiel. Heute arbeiten in vielen Entwicklungslabors Remote
Viewer. Aber bitte: hier ist Ausdauer und Durchhaltevermögen
gefragt. Gerade technische Details lassen sich schwer der Zukunft
entreißen. Warum? Weil wir noch nicht die Grundlagen für
ihr Verständnis entwickelt haben. Hier braucht es oft viele
verschiedene Viewer, um bestimmte Zusammenhänge zu ermitteln.
Man tastet sich in kleinen Schritten voran. Das finden viele langweilig.
Aber bitte,
Sie können natürlich auch alle Welträtsel "nachschauen".
Das ist oft sehr spannend. Leider werden einige schöne Geschichten
als Humbug entlarvt. Hier ist man vor Enttäuschungen nie
sicher, aber auch nicht vor ganzlich unerwarteten Einblicken.
Selbstverständlich können Sie auch gern verschwundene
Personen suchen, wenn Sie zu der hartgesottenen Sorte Mensch gehören.
Vermißte, gerade Kinder, sind zum Zeitpunkt, da Viewer eingesetzt
werden, zumeist schon tot.
Dann doch
lieber versuchen, den nächsten Fall zu verhindern, Gefahren
zu ermitteln und die Möglichkeiten, diesen schon im Vorfeld
zu begegnen.
Natürlich gibt es noch viel mehr Gründe, Remote Viewing
einzusetzen.
Wenn Sie bis
hier gefolgt sind, können Sie die Liste sicher selbst gut
fortsetzen.