Ausbildungskonzept
Mittlerweile 12 Jahre Erfahrung mit Remote Viewing-Training in
Deutschland haben für mich zu einer grundlegenden Überarbeitung
herkömmlicher Strukturen zugunsten einer mehr ganzheitlichen
und an der Individualität des Einzelnen orientierten Ausbildung
geführt.
M.Jelinski (Gründungsmitglied der Remote
Viewing Akademie)
1.Allgemeines
Ein Remote Viewing-Training führt zum Erwerb
einer neuen Fähigkeit, nämlich einem neuartigen Umgang
mit den eigenen, bei allen Menschen vorhandenen unterbewußten
Kräften und Möglichkeiten. Dies geschieht durch Anwendung
einer speziellen, weitgehend in den USA entwickelten Methode.
Das Training dieser Kräfte und der tägliche Umgang damit
führt zu einer geänderten Lebenseinstellung und Sichtweise
universeller Vorgänge. Damit verbunden ist in gewisser Weise
auch eine Persönlichkeitsveränderung, die am hilfreichsten
durch die Diskussion mit anderen, in die Technik eingeführten
Personen, bewältigt werden kann.
Schon allein
aus diesem Grund empfehle ich grundsätzlich, ein RV-Training
nicht allein durchzuführen. Solo-Trainings sollten die absolute
Ausnahme bleiben.Training mit mehreren anderen Personen hat nicht
nur einen sozialen Aspekt, sondern ist auch erheblich effizienter.
Natürlich ist es auch möglich, Remote Viewing allein
durchzuführen. Zusammen mit einem Freund, Verwandten oder
Arbeitskollegen aus der näheren Umgebung ergeben sich aber
folgende Vorteile:Überwindung von Unklarheiten in der Methode
oder auch nur der Schutz vor dem Unglauben nicht involvierter
Mitmenschen (Kicher-Effekt) durch ständig mögliche Diskussion
mit einem verständigen Partner, Erlernen aller Aspekte des
Remote Viewing einschließlich des Führens eines anderen
Viewers als Monitor und die Möglichkeit, eine autonome RV-Gruppe
bilden zu können, was sich bei der derzeitigen geographisch
weiten Streuung von RV-Ausgebildeten als sehr nützlich erweisen
kann, z.B. in der Durchführung von komplexeren Projekten.
Der Aufbau
der Trainings kann sehr individuell gestaltet werden. Die bisherige
Erfahrung zeigt, daß jeder Mensch anders wahrnimmt, lernt
und "talentiert" ist. Besonders am Anfang muß
sehr speziell auf den Trainierenden eingegangen werden. Im Rahmen
eines Trainings wird vor allem durch den Trainierenden bestimmt,
wieviel er/sie erlernt, in welchen Schritten und vor allem die
Dauer einer Ausbildung. Unser Konzept ist: Er/sie sollte auch
ohne Probleme aufhören können, wenn er/sie sich dazu
entscheidet. Wir versuchen nicht, eine RV-Ausbildung unter allen
Umständen zu "verkaufen". Wer ein Training buchen
will, weiß es selbst. Wir überreden niemanden, stellen
aber alle Möglichkeiten bereit.
In diesem
Sinne sind die folgenden strukturierten Vorgaben eines Trainingsablaufes
für den Einzelnen abzustimmen. Jeder Block kann einzeln gebucht
werden, obwohl natürlich die einzelnen Abschnitte aufeinander
aufbauen.Gegenstand eines Trainings ist keine spezielle Remote
Viewing-Methode allein. Ziel ist es, Gemeinsamkeiten und Eigenarten
der verschiedenen Methoden kennenzulernen und anzuwenden.
Um
aber eine weitestgehende Verständigung deutschsprachiger
und internationaler Remote Viewer zu sichern, haben sich die deutschen
Trainer und Viewer entschlossen, als gemeinsame Basis ein Protokoll
zu benutzen, das sich nicht zu sehr von dem ursprünglichen
"Coordinate Remote Viewing"-Protokoll entfernt. Die
Sprache der Ausbildung ist hierbei selbstverständlich deutsch.
Eine weitere Standardisierung hat sich mit der Gründung der
Remote-Viewing-Akademie
im November 2007 ergeben. Ein Interessent kann ohne Probleme verschiedene
Ausbildungseinheiten bei verschiedenen
Trainern buchen. Als Lehrmaterial und Nachschlagewerk dazu
werden die Lehrbücher von M.Jelinski ausgegeben.
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2.
Zeitliche Planung eines Trainings
Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, daß
ein Remote Viewing Training genauso den Einflüssen des täglichen
Lebens unterliegt wie jede andere Lerntätigkeit. Die wenigsten
Personen können sich an Wochentagen geistig wie zeitlich
von ihrer Arbeit frei machen, und das Erlernte benötigt einige
Zeit, um sich zu etablieren. Deshalb finden die meisten Seminare
an Wochenenden statt und wir empfehlen, mindestens zwei Wochen
zwischen zwei Trainingsblocks vergehen zu lassen.
Natürlich
kann jedes andere Planungskonzept durchgeführt werden, vorstellen
und unterstützen möchte ich jedoch das Folgende:
3.
Örtliche Möglichkeiten eines Trainings
Flexibilität in der Auswahl des Trainingsortes
hat sich in der Vergangenheit als wichtiges Moment für das
Zustandekommen eines Trainings erwiesen. Natürlich hat es
seinen Vorteil, wenn ein Training in meinen Räumen in Nordfriesland
stattfindet, da dort Zugriff auf alle Bücher und sonstigen
Aufzeichnungen zum Thema möglich ist. Für manche Beispiele
ist diese Möglichkeit oft von anschaulicher Hilfe gewesen.
In diesem Fall sollte der Trainingsinteressierte am Vorabend anreisen,
um am nächsten Tag frisch zu sein. Gerade am Anfang eines
Trainings führt das Legen von neuen (Denk-)Bahnen im Gehirn
zur Notwendigkeit, vorhandene Kräfte auch mobilisieren zu
können. Erfahrungsgemäß sind Trainierende nach
den ersten Tagen oft ziemlich "geschafft". Demgemäß
sollte auch die Heimreise geplant werden: möglichst nicht
sofort nach Seminarende mit dem eigenen Kraftfahrzeug.
In Nordfriesland
gibt es die Möglichkeit der Unterbringung im Seminarhaus
(kostenfrei!) oder in privaten Ferienwohnungen, wenige Schritte
vom Trainingsort entfernt, dort zu den üblichen niedrigen
Preisen derartiger Unterkünfte. Die Unterkunft im Hause ist
im Seminarpreis enthalten.
Als weitere
Variante kommt das Training am Ort des/der Trainierenden in Frage.
Hierbei müssen Anreisekosten (z.B. Bahnticket) und eine geeignete
Unterbringung für den Trainer gestellt werden. Vorteil: beispielsweise
Geschäftsführende können am Ort ihrer Berufstätigkeit
bleiben um im Fall des Falles kurzfristig für ihre Arbeit
zur Verfügung zu stehen.
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4.
Trainingsinhalte
Die einzelnen angebotenen Seminare sind so gestaltet,
daß sie sowohl einen inhaltlichen Block bilden, als auch
aufeinander aufbauen. Jeder folgende Block bietet eine Erweiterung
der Fähigkeiten auf der Basis des bisher erlernten.
Seminar
1:
Wir beginnen mit einem Informationsgespräch,
in dem die Trainierenden zunächst ihren aktuellen Wissenstand
darstellen. Dadurch kann der Trainer feststellen, welche Vorkenntnisse
bestehen und welche Informationsfehler oder Trugschlüsse
im Vorfeld aufgetreten sind. Remote Viewing ist mittlerweile doch
so eingeführt bzw. es gibt es eine gewisse Anzahl von Büchern
und Videos darüber, daß eigentlich jeder der RV-Interessenten
einiges zum Thema gelesen, gesehen oder gehört hat. Das ist
manchmal sehr hilfreich, weil bereits einige Schritte im Hinblick
auf das Verständnis getan wurden, führt aber auch zu
Fragen und Irrtümern, denen im Gespräch erfolgreich
begegnet werden kann.
In früheren
Trainingskonzepten wurde an dieser Stelle ein mehrstündiger
Vortrag gehalten, der die Aufmerksamkeit der meisten Interessenten
bei bereits bekannten Inhalten über weite Strecken stark
strapazierte. Die Folge war Unaufmerksamkeit bei noch nicht bekannten
Einzelheiten und Zusammenhängen. Als erheblich nutzbringender
hat sich hier das individuelle Vorgehen im Gespräch erwiesen,
beispielsweise auch deshalb, weil der Trainingsabsolvent durch
die eigene Wiedergabe das Verständnis der Methode
weiter üben kann - ganz zwanglos am Kaffeetisch.
Die Beantwortung
der in diesem Rahmen aufkommenden Fragen ist ein optimaler Weg
zum Erreichen eines sicheren Umganges mit den Denkmodellen von
Remote Viewing für jeden einzelnen Interessierten. Die persönliche
Einbindung schafft auch eine besondere, engagierte Atmosphäre,
die bei der praktischen Tätigkeit dann sehr zugute
kommt. Kurz gesagt, wir benutzen bewußt gruppendynamische
Prozesse, um einen höheren Informationsstand des Einzelnen
zu erreichen.
Bereits am
Mittag des ersten Tages werden die Teilnehmer durch ihre erste
Session geführt und erleben sofort das Gefühl, wie
es bei ihnen "funktioniert". Am Ende dieses Tages hat
jeder zwei Sessions bis Stufe 3 durchgeführt.
Hierzu
sei gesagt, daß eine Grundregel des Remote Viewing-Trainings
ist, den Absolventen nicht hinters Licht zu führen oder ihn
ins Leere üben zu lassen. Alle benutzten Koordinaten haben
eine Verknüpfung mit einem realen Zielgebiet.
Am Abend gehen wir außer Haus essen, um uns aus der Seminaratmosphäre
zu lösen. Auch ein Stadtbummel oder Spaziergang auf dem Deich
ist möglich und tut gut.
Am zweiten Tag lernt jeder Teilnehmer auch selbst die Rolle des
Monitors kennen. Nach jeweils zwei Sessions dieser Art mit dem
Partner kann sie/er am Ende des Tages auch andere Viewer bis Stufe
3 durch das Protokoll führen.
Nun kann er/sie die Entscheidung treffen, weiter RV zu trainieren
oder es bei den bis zu diesem Zeitpunkt gewonnenen Erkenntnissen
zu belassen. Ein bestimmender Punkt dabei ist nicht nur die finanzielle
Frage, sondern auch, ob jemand sein Interesse soweit bestätigt
findet, daß er die mit Ausübung der Technik notwendige
eigene Übung mit Spaß durchführen möchte.
Zu Remote Viewing soll sich keiner quälen oder Geld aufwenden,
das ihn/sie später reut.Bei Interesse werden Perspektiven
und Details einer weiteren Ausbildung durchgesprochen.
Gesamtdauer
des Seminars 1: 2 Tage. Informationsmaterial dazu:"Remote
Viewing - das Lehrbuch Band 1"
Seminar
2:
Im Rahmen eines gemeinsamen Frühstücks
nehmen wir die Inhalte des ersten Trainingsblock wieder auf. Seit
dem Einführungsseminar haben sich bei den meisten Interessenten
durch weiteres Nachdenken, Lesen, mit Freunden darüber reden
etc. meist einige Fragen ergeben und aufgestaut. Hier muß
zunächst Abhilfe geschaffen werden und das Gespräch
hilft auch, zwischenzeitlich erkannte Defizite zu bearbeiten.
Einige hatten das Problem, bei Freunden oder Kollegen den "Kicher-Effekt"
zu ernten, wenn sie von Remote Viewing erzählten. Wir diskutieren
auch, wie man damit umgeht und manchmal gibt es auch neue Adressen
von Absolventen in der geographischen Nähe zum gemeinsamen
Weiterüben.
Danach werden kurz die Kenntnisse der ersten drei Stufen wiederholt
und vertieft. Ziel des Tages ist dann, die Funktion der Stufen
4-5 zu begreifen. Jede
einzelne Stufe mit ihrer Bedeutung im Gesamtzusammen-hang und
ihre speziellen Eigenarten werden erläutert. In einer methodenübergreifenden
Darstellung werden auch Eigenheiten verschiedener Protokolle in
diesem Rahmen durchgenommen.Der
Trainingsabsolvent lernt, immer besser auf seine "innere
Stimme" zu hören oder, anders ausgedrückt, wie
man den Zielkontakt in einer Session intensiviert, um immer genauere
Daten zu erhalten. Auch Herausführungen
werden angesprochen.
In jeweils zwei Sessions lernen wir
dieses Wissen sofort praktisch anzuwenden.
Am zweiten Tag dieses Trainingsblocks vertiefen wir diese Anwendungen
besonders durch wechselnde Rollen als Viewer und als Monitor.
Am Ende des Tages sollten die Teilnehmer die Stufen 4 und 5 praxisbezogen
und autark beherrschen.
Gesamtdauer
des Seminars 2: 2 Tage. Informationsmaterial dazu:"Remote
Viewing - das Lehrbuch Band 2"
An diesen Block sollte sich eine mindestens ein- bis zweiwöchige
Übungsphase anschließen, in der ein(e) Interessent(in)
mit einem anderen Absolventen, zur Not auch irgendeinem Freund
oder Partner, oder, wenn es gar nicht anders geht, auch allein,
die bisher erlernten Schritte selbstständig wiederholt.
Seminar
3:
Zunächst rekapitulieren wir wieder den bisherigen
Kenntnisstand und beantworten in der Zwischenzeit aufgetauchte
Fragen. Meist sind hier schon sehr praxisorientierte Sessions
gefertigt worden und es sind - natürlich - Probleme aufgetaucht.
Die zu dieser Zeit der Ausbildung diskutierten Fragen und die
Berührtheit des Einzelnen im Umgang mit dieser Methode ist
in einer Aufstellung eines Trainingskonzeptes wie hier natürlich
nicht zu vermitteln, erwähnt sei nur, daß jetzt die
heiße Phase der Ausbildung eingeläutet wird. Der Absolvent
hat inzwischen genug Fertigkeit und Überblick, um schon ihn
speziell interessierende Themen anzugehen; wahrscheinlich hat
e/sie das schon mehr fach selbstständig getan. Das führt
immer wieder zu Erstaunen und erregenden Ausblicken, die diskutiert
und eingeordnet werden müssen.
Mit der nun folgenden Stufe 6 und damit der gesamten freien
Navigation in der Matrix bekommt der Trainierende die Werkzeuge
in die Hand, die es ihm ermöglichen, seine Fernwahrnehmungs
- Forschungen in eigener Regie weiter zu präzisieren. Dabei
werden ihm/ihr durch methodenübergreifende Vorgehensweisen
Anstöße vermittelt, auch die schwierigsten Zielgebiete
zu meistern.
Interessant ist, daß jetzt auch völlig neue Sichtweisen
von PSI- Vorgängen in die Tat umgesetzt werden müssen.
Hieß es beispielsweise am Anfang: wie kommen wir hinein
in die Session, wird jetzt der Wunsch formuliert, daß der
PSI-Kontakt mit einem Zielgebiet auch wieder vollständig
gelöst werden sollte. Antworten zu diesem Thema runden dieses
Seminar ab.
Gesamtdauer des Seminars 3 : 2 Tage.Informationsmaterial dazu:"Remote
Viewing - das Lehrbuch Band 3"
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Projektseminar:
Ziel einer Remote Viewing-Ausbildung sollte meines
Erachtens sein, daß der Absolvent nicht nur sicher in der
Anwendung der Methode ist und somit frei über sie verfügen
kann, sondern daß er auch die Einsicht gewinnt, daß
die Effizienz der Arbeit durch Zusammenarbeit mehrerer Viewer
enorm gesteigert werden kann.
In einem Projektseminar, dessen Länge ein Tag, aber auch
mehrere Tage betragen kann, wiederholen wir anhand von Arbeitstargets
die gesammelten Kenntnisse der bisherigen Blöcke. Außerdem
diskutieren wir die Gründung von autonomen Gruppen zu Projektzwecken
und lernen die Arbeit an Projekt-Targets kennen und damit die
Zusammenarbeit mit anderen Viewern und das Vergleichen verschiedener
Sessions zum gleichen Target. Bei Interesse können im Anschluß
auch Arbeiten an echten Projekten durchgeführt werden.
Monitorseminar:
Nach Absolvierung eines Gesamt-Trainings sollte
der Remote Viewer selbstständig in der Lage sein, mit der
Methode umzugehen. Da beide Rollen des Protokolls, die des Viewers
als auch die des Monitors geübt werden, können zwei
oder mehrere Viewer später in eigener Gruppenarbeit auch
autark vorgehen. Es hat sich jedoch gezeigt, und diese Idee wurde
auch von ausgebildeten Viewern selbst formuliert, daß das
Angebot eines speziellen Monitorseminars ratsam ist. Einen Viewer
zu leiten, erfordert nicht nur eine profunde Kenntnis der Methode,
sondern auch einen distanzierten Überblick und viel Erfahrung.
Die Individualität des Viewers, die Unterschiedlichkeit der
Targets und oft unerwartete Verläufe von Sessions, besonders
im Projektbereich, gestalten das Phänomen Remote Viewing
immer wieder spannend. Für den Monitor ist es eine große
Herausforderung und auch Belastung, optimal zu reagieren und ein
Maximum an brauchbaren Informationen herauszuholen. Eine Session
dauert höchstens eine Stunde und auch der Viewer wäre
mit Recht enttäuscht, wenn sich hinterher herausstellt, daß
viel Machbares ungenutzt blieb.
In einem speziellen Seminar können anhand von neuen Übungen
und bereits vorliegendem Sessionmaterial die hier relevanten Inhalte
beispielhaft durchgearbeitet werden.
Ausblick:
Es hat sich in den vergangenen Jahren als Illusion
herausgestellt, alle deutschen Remote Viewer unter einem Dach
zu vereinen, so schön und ergebnisreich diese Vorstellung
auch wäre.
Mittlerweile haben sich jedoch Plattformen wie KURD (Kommunikationsverbund
unabhängiger Remote Viewer Deutschlands und die Remote
Viewing Akademie gegründet, an die sich Interessierte
mit Fragen und Wünschen wenden können. An der Organisation
jährlicher allgemeiner Treffen wird gearbeitet, bisher haben
wir es nicht jedes Jahr geschafft, seit 2000 aber immerhin fünfmal.
Besonders
durch die Remote Viewing Akademie, in der sich ein Dutzend deutschsprachige
Remote Viewer zusammengeschlossen haben, findet sich eine Standardisierung
von Inhalten und Bündelung von Aktivitäten auch über
Ländergrenzen hinweg. Treffen und Seminare werden durchgeführt
und Projekte gemeinsam bearbeitet.
Eine zentrale Hotline, wie sie z.B.in den USA von einzelnen Firmen
angeboten wird, hat sich als zu arbeitsaufwendig und kostenintensiv
erwiesen. Natürlich können sich alle Interessenten mit
Fragen jederzeit per e-mail an die Mitglieder
der RV-Akademie wenden. In diesem Rahmen sollen auch Vorträge
und eintägige Schnupperkurse stattfinden.
Wir werden
weiter an einer Intensivierung der Beziehungen zwischen Remote
Viewern arbeiten.
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Kosten
der Ausbildung:
Die Ausbildung ist in Blöcke aufgeteilt, die einzeln geordert,
veranschlagt und abgegolten werden. So ist für jeden Interessenten
ein Ausstieg nach jedem Seminar gewährleistet.
Die Kosten für ein zweitägiges Seminar für zwei
Personen betragen ab 1. Juli 2008 pro Person € 549,- Trainings,
die vor dem 1. 7. 2008 begonnen wurden, werden weiter zum alten
Preis von € 510,- pro Block berechnet. Nach 12 Jahren war
eine Preisanpassung leider unvermeidlich.
Der
Betrag muß vor Beginn des Seminars überwiesen oder
übergeben werden und wird dann quittiert.
Es werden
keine weiteren finanziellen oder materiellen Vorleistungen des
Interessenten erwartet. Ausreichende Räume sind vorhanden
und alles nötige Arbeitsmaterial wird im Seminar zur Verfügung
gestellt und ausgehändigt.
Bei einem
Training am Ort des Absolventen müssen Anreisekosten (z.B.
Bahnticket) und eine Unterbringung mit normalem Komfort für
den Trainer hinzugerechnet werden. Die Ausbildung kann dann auch
im Hotelzimmer oder im Wohnzimmer der Interessenten durchgeführt
werden. Die hierbei zu berücksichtigenden Anforderungen sind
lediglich:
Die Garantie
für eine relative Abwesenheit von Störungen durch Lärm
oder eintretende Personen.
Eine möglichst einfache Einrichtungsgestaltung, da besonders
an den ersten Tagen beispielsweise herumstehender Nippes zu unnötigen
unzutreffenden Assoziationen des Trainierenden führen kann.
Ein fester, glatter (Schreib-) Tisch mit mindestens Platz für
ca 10 -12 Din-A-4 Blätter (nebeneinander) und zwei feste
(Büro-) Stühle. Und natürlich ausreichend blendfreies
Licht auf dem Tisch.
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